Warum müssen Elektrobetriebe jetzt digitalisieren?
Elektriker-Betriebe digitalisieren, indem sie analoge Prozesse wie Zeiterfassung, Baustellendokumentation und Auftragsabwicklung durch digitale Tools ersetzen. Das spart im Schnitt 2–3 Stunden Büroarbeit pro Mitarbeiter und Woche — und reduziert Fehler bei der Rechnungsstellung erheblich.
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Laut Bitkom-Studie 2025 schätzen sich Handwerksbetriebe beim Digitalisierungsgrad selbst mit der Note 3,0 ein. Gleichzeitig gaben 72 % der befragten Betriebe an, sich zu beschäftigt für die Digitalisierung zu fühlen — ein Teufelskreis.
Für Elektrobetriebe kommt 2026 noch ein konkreter Druck hinzu: Die E-Rechnungspflicht gilt nun auch für viele B2B-Aufträge. Wer bis jetzt noch keine digitale Rechnungsstellung hat, muss handeln. Dazu kommen steigende Anforderungen an die Baudokumentation und der Fachkräftemangel, der nur durch attraktivere Arbeitsbedingungen — sprich: weniger Papierkram — bekämpft werden kann.
Die gute Nachricht: Ein Elektrobetrieb mit 5–20 Mitarbeitern lässt sich in wenigen Wochen Schritt für Schritt digitalisieren. Wie das konkret geht, zeigen wir in diesem Leitfaden.

