Warum SHK-Betriebe beim Papierkram verlieren – und wie Sie das ändern
Ein SHK-Betrieb in Köln, zehn Mitarbeiter, voller Auftragsbuch: Der Chef verbringt jeden Abend zwei Stunden mit Stundenzettel abtippen, Aufmaß-PDFs zusammensuchen und Rückfragen beantworten, weil der Monteur auf der Baustelle keine aktuellen Pläne hat. Kein Einzelfall – und kein schicksalhafter Zustand.
Laut einer Analyse digitalisierter SHK-Betriebe lassen sich durch konsequente Digitalisierung durchschnittlich 10 Stunden Büroarbeit pro Woche einsparen. Bei Sanitär- und Heizungsbetrieben ist der Effekt besonders groß, weil die Kombination aus komplexen Projekten (Wärmepumpen, PV-Anlagen, Sanitäranlagen), vielen Subunternehmern und gesetzlichen Dokumentationspflichten den analogen Verwaltungsaufwand in die Höhe treibt.
Doch wie fängt man an, ohne den laufenden Betrieb zu stören? Diese 7 Schritte zeigen, wie SHK-Betriebe den Umstieg systematisch angehen – von der Zeiterfassung bis zur digitalen Baudokumentation.

